Praxisraum für Lebenskunst

Damit Leben gelingt!


Der Praxisraum für Lebenskunst

"Jeder Mensch ist eine gute Idee, die Wirklichkeit werden will." James Hillmann

 

Diese Haltung liegt meiner Arbeit zugrunde, deren Anliegen es ist, Menschen dabei zu begleiten, ihre ganz individuelle Schicksalsaufgabe zu meistern. Im Praxisraum für Lebenskunst findet sich der Raum, durch verschiedene Angebote in der Praxis der Lebenskunst fortzuschreiten. Genauso wie in der Kunst, geht es in der Lebenskunst um Gestaltung, um Transformation, also darum, aus dem Gegebenen das Bestmögliche zu machen.

Ausgehend von unserem individuellen Schicksal gilt es zu erspüren, was da werden will, was das Leben von uns erfragt! Wenn es uns gelingt, das zu ergreifen, vom Reagieren in die Gestaltungskraft zu kommen, werden wir auch ein erfülltes Leben - zum Wohle aller - führen.

Lebenskunst beginnt dort,

wo ein erweitertes Bewusstsein fruchtbar wird.“ JCL 

 

Diese Philosophie spiegelt sich auch im Logo des Praxisraum für Lebenskunst wieder. Folgt man (ausgehend vom inneren Ende der Spirale) der Bewegung, so gelangt man zu einem Wendepunkt (Bewusstseinsmoment), der uns wieder nach außen in die Weite führt und uns eine neue Ausrichtung gibt, - auf unseren Stern.                                           

Es freut mich, Sie seit 2015 in eigenen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen. Der von mir entworfene Praxisraum für Lebenskunst basiert mit seiner sanften Dynamik auf dem Goldenen Schnitt, was bereits befreiend auf uns Menschen wirkt.          

Seien Sie herzlich willkommen im Praxisraum für Lebenskunst, ich freue mich auf eine Begegnung!

Gerne nehme ich Sie in meinen Verteiler auf und informiere Sie über Veranstaltungen.

Schicken Sie mir hierfür einfach eine E-Mail 

 Betreff: Aufnahme in Verteiler. 

 


 BR-Fernsehbeitrag

aus dem Praxisraum für Lebenskunst 

Sendung: Stationen

Lebens-Künstler, Familienaufstellung, Verbindungen verstehen

 

Hier Link zum Filmausschnitt, vom 14.02.2018

Kommentar zum Film:

Wenn man bedenkt, wie schwierig es ist, das Thema in 4,5 Minuten anklingen zu lassen, ohne, dass es schräg wirkt, ist der Film so gesehen, aus meiner Sicht, schon gelungen. Ich persönlich hätte mir noch die ein oder andere Aussage gewünscht (die leider raus geschnitten wurden), die einen als Zuschauer vielleicht auch in Kontakt mit eigenen Themen gebracht hätte, z. B. „Letztlich entsteht alles Leid dadurch, dass getrennt ist, was zusammen gehört und Aufstellungsarbeit vermag zumindest im Herzen zu verbinden, was in der Realität oft so nicht möglich ist.“

Tatsächlich löst die Aufstellungsarbeit viel häufiger etwas, als in dem Film dargestellt und dient nicht primär einer „spannenden Erfahrung“. Vielleicht fehlte in dem Film auch der wirklich kritische Gegenpart, sodass die Redaktion gezwungen war, es so vage zu halten und leider auch die ausgesprochen positiven Aussagen zu persönlichen Erfahrungen, die die Anwesenden mit der Aufstellungsarbeit bereits gemacht hatten, wurden nicht gesendet. 

Hier entsprechender Link zur BR-Onlineseite 

 


Bilder, Impressionen